Was tun deine Glückshormone wirklich?
Wir haben alle schon mal etwas über Endorphine, Dopamin oder Serotonin gehört. Doch was bewirken die Glückshormone eigentlich genau im Körper?
Endorphine
Endorphine sind tatsächlich körpereigne Substanzen und werden im Gehirn ausgeschüttet. Sie reduzieren nicht nur Stress, sondern können auch schmerzhemmend wirken. Man könnte sie also fast als natürliches Schmerzmittel bezeichnen. Dafür docken sie sich an die Rezeptoren im Rückenmark und Gehirn an. Die Reize, die Schmerz verursachen, können dann nicht mehr in das schmerzverarbeitende Zentrum im Gehirn weitergeleitet werden. Es reicht schon, wenn du mit deinen Freunden gemeinsam lachst oder auf ein Festival oder Konzert gehst und in der Masse tanzt, um Endorphine auszuschütten. Menschen, die regelmäßig meditieren oder zum Yoga gehen, dürften ebenfalls oft Bekanntschaft mit Endorphinen machen. Wenn du gerne scharfes Essen magst, dann dürften Endorphine dir ebenfalls nicht fremd sein.