25 unnütze Fakten, die dein Leben verändern werden
Wenn du mal nicht weißt, wie du ein Gespräch fortführen sollst, hau doch einfach mal solche unnütze Fakten raus! Deine Freunde werden dein Wissen bewundern.
Fakt #8: „Winnie Puuh“ ist eigentlich ein Mädchen!
Wie bitte? Der Honig liebende Bär ist ein Mädchen? Ja! Zumindest, wenn man nach der Originalgeschichte geht. Wie die BBC berichtet, geht nämlich die Geschichte des Bären zurück auf ein kleines Schwarzbär-Baby, das im Jahr 1914 von einem kanadischen Veterinäroffizier gerettet wurde. Der Offizier hat das Bären-Baby Winnie genannt, wonach es anschließend in einen Londoner Zoo kam. Und jetzt wird es spannend: In diesem Zoo war ein kleiner Junge namens Christopher Robin sehr oft und weil er Winnie sehr mochte, benannte er sein Plüschtier nach ihr. Und der Vater des kleinen Jungen war niemand Geringeres als Alan Alexander Milne, auf dessen Büchern die Walt-Disney-Figur „Winnie Puuh“ basiert! Am 14.10.2021 feiert Winnie Puuh seinen 95. Geburtstag!
Fakt #9: „Barbie“ heißt eigentlich nicht „Barbie“!
Viele von uns hatten eine oder sogar mehrere „Barbie“-Puppen zu Hause, manchmal sogar noch mit einem Ken. Doch wusstest du, dass „Barbie“ einen anderen, „richtigen“ Namen hat? Laut den Machern heißt sie nämlich Barbara Millicent Roberts und „Barbie“ ist nur eine Abkürzung! Und ehrlich gesagt gefällt uns die Abkürzung doch viel besser ...
Fakt #10: Du kannst mit zugehaltener Nase nicht summen!
Genauso wenig wie du mit deiner Zungenspitze deine Nase oder deinen Ellenbogen berühren kannst. Und gib es zu, du hast gerade alle drei Dinge ausprobiert und sahst dabei wahrscheinlich echt verrückt aus. Tja, erwischt! Aber es klappt einfach nicht. Wir wissen nicht warum, doch der Körper macht einige Dinge wohl doch nicht mit.
Fakt #11: Die Koks-Hippos
Ja, du hast richtig gelesen. Jetzt fragst du dich bestimmt, wie das zusammen passt. Fangen wir ein wenig weiter zurück in der Geschichte an. Als Pablo Escobar noch ein freirumlaufender Drogenbaron mit jeder Menge Geld war, baute er sich in seinem Heimatland in Kolumbien einen eigenen Zoo. Das luxuriöse Anwesen hieß Hacienda Nápoles und lag in Puerto Trifuno. Dort hatte Escobar sich Tiere wie Giraffen, Elefanten und Co angeschafft. Unter den tierischen Bewohnern waren auch Nilpferde. Nach Escobars Tod, wurde der Zoo geschlossen. Viele Tiere wurden an andere Zoos gespendet allerdings konnten die Hippos entkommen, da der Zoo eine Weile brach lag. Inzwischen herrscht in Kolumbien eine richtige Hippo-Plage, die Tiere vermehren sich immer und immer weiter. In ihrem eigentlichen Zuhause Afrika sorgen Dürren und weitere Ereignisse dafür, dass nicht jede Kuh jedes Jahr ein Junges bekommt. In Kolumbien sind die Bedingungen allerdings für die Hippos so gut, dass eine Kuh in ihrem Leben bis zu 10 Junges bekommen kann. Inzwischen leben mehr als 130 Nilpferde in Kolumbien. Das Sterilisieren der Riesen ist so aufwendig, dass sie sich schneller vermehren als man sie wirklich sterilisieren kann und das Wildern der Tiere ist in Kolumbien per Gesetz verboten. Da die Tiere sehr aggressiv sind, ist die Plage für viele Einwohner*innen eine Belastung und diverse Schilder warnen vor den Hippos. Kinder lernen schon früh, sich bei einer Begegnung mit einem Hippo zu verstecken. Der Name Koks-Hippos geht auf Pablo Escobars Drogengeschäfte zurück und bis heute heißen die hunderten Nachfahren der originalen Hippos immer noch so.