Weil sein Student keinen Babysitter finden konnte, trägt er das Baby selber

Matheprofessor wird zum Helden

Weil sein Student keinen Babysitter finden konnte, trägt er das Baby selber

Babys sind schon wundervolle Wesen und ein Geschenk des Himmels für alle Eltern. Doch mit ihnen ist immer viel Stress und Zeitnot verbunden. Vor allem wird es aufwendig, wenn ein Elternteil noch studiert und dann immer einen Babysitter für das Kind auftreiben muss.

Dieses Problem hatte auch der Student Wayne Hayer, der neben zwei Jobs auch noch sein Studium meistern musste. Und natürlich das Vatersein für seine kleine Tochter.

Doch zum Glück hat er diesen genialen Professor...

Weil sein Student keinen Babysitter finden konnte, trägt er das Baby selber

Am Morehouse College in Atlanta studiert Wayne und musste an diesem Tag seine Tochter mitnehmen. Der Grund: Er konnte einfach keinen Babysitter für diesen Tag finden. Doch bevor seine Mathevorlesung begann, kam sein Professor Dr. Nathan Alexander auf ihn zu und schlug ihm vor, die kleine Assata zu halten, damit Wayne besser mitschreiben konnte. Nach eigenen Aussagen hat der 24-jährige Mathe-Professor selbst keine Kinder. Umso rührender, wie er die gesamten 50 Minuten der Vorlesung das kleinen Baby in den Armen hielt, während er den Studenten etwas über Mathe erzählte. 

Auch Assatas Mutter ist gerührt von dieser Geste!

In einem Interview mit Buzzfeed erzählte der heldenhafte Professor, dass er öfter zusah, wie Wayne früher gehen musste, um auf seine Tochter aufzupassen. Deshalb hat er dem jungen Vater gesagt, er könne seine Kleine immer mitnehmen, um ihm so das Leben und das Studieren zu erleichtern.

Auf Facebook postete die junge Mutter von Assata, wie sehr sie ihrem Partner und dessen Professor Dr. Alexander dankbar ist. "Wir sind tausende Meilen entfernt von unseren Familien und Freunden", schreibt Firda. "Normalerweise bin ich alleine mit dem Baby. Jeder, der eine neue Mutter ist oder war, kann verstehen, wie überwältigend das sein kann. Wayne wollte mir eine Pause gönnen und dabei mehr Zeit mit Assata verbringen. Es ist eine Win-Win-Situation. Danke dafür, dass Sie uns immer zum Weitermachen motivieren. Danke an schwarze Lehrkräfte wie Dr. Nathan Alexander für Ihr Mitgefühl und Verständnis. Es kam zum richtigen Zeitpunkt."

Eine rührende Geste und ein heldenhafter Professor, finden wir!