10 peinliche Dinge, die Eltern wirklich gebracht haben
Da ist man fast dankbar für seine eigenen Eltern...
Nicht nur Dates können vermasselt werden, sondern sogar Jobs. Wie Wesman284 berichtet:
“Als ich mein letztes Jahr im College hatte, arbeitete ich halbtags. Sie machten mir ein Angebot für eine Vollzeitstelle, wenn ich erstmal mit dem College fertig war. Bevor ich überhaupt antworten konnte, fand mein Vater es heraus und nahm Kontakt zu meinem Vorgesetzten auf, um seine Bedenken mitzuteilen, dass ich ja immer noch im College sei. Wie mein Vater das überhaupt rausfand, wundert mich bis heute. Aber als mein Vorgesetzter mir erzählte, dass ihn mein Vater angerufen hat, war das das Peinlichste, was meine Eltern jemals machten.
Nachtrag: Monate später redete ich mit meinen Eltern darüber und das einzige, was sie zu sagen hatten, war, dass sie nicht verstehen, wieso mein Vorgesetzter mir davon erzählt hat."
Der arme Junge hat sogar noch eine zweite Geschichte:
Das Halloween vergisst TooMuchBiscotti wohl nie:
“Als ich 8 war, war ich besessen von “3 Engel für Charlie” mit Cameron Diaz, Lucy Lu und Drew Barrymore.
Es gibt diese Szene im Film, wo Drew einen blauen Rennfahrer-Jumpsuit trägt und ich wollte dieses Outfit unbedingt an Halloween tragen. Meine Mama ist eine Schneiderin und machte mir dieses Kostüm komplett selber, so dass er wirklich aussah wie Drew’s Jumpsuit.
Naja, wie ihr euch denken könnt, füllt ein 8-jähriges Mädchen nicht unbedingt alle Stellen aus. Also entschied meine Mutter, riesige Fake-Brüste einzunähen. Ich war so beschämt und warum auch immer, weigerte sie sich die raus zu nehmen. Also bin ich an dem Halloween die ganze Zeit mit vor der Brust gekreuzten Armen durch die Straßen gelaufen. Ich fürchte mich immer noch vor den Fotos aus dem Jahr.”
Und auch bullshitandbitch hat eine etwas zu ehrliche Mutter:
“Nach der Schule kam ein Kumpel mit zu mir, meine beste Freundin wollte später noch dazukommen (sie waren zu der Zeit ein Paar). Auf jeden Fall stiegen wir aus dem Bus aus, liefen die Straße runter und meine Mama hielt mit dem Auto neben uns an. Wir gingen hin und fragten sie, wo sie hinfährt.
Mama: Wir fahren Einkaufen, brauchst du irgendwas?
Ich: Nein… ich hab alles.
Mama: Okay, ich hab gesehen, dass die Gurke in deinem zimmer schon ein wenig <weich> aussieht, ich hol dir eine neue.
Mein Kumpel hat sich fast bepinkelt vor Lachen.”