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15 Tweets über Familien, die so gut wie jeder nachvollziehen kann

aktualisiert am 20.01.2020 16:09

Kennt eigentlich jeder, oder?

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Familien-Tweet über Kind das die Waschmaschine einräumt
Quelle: imago images / biky

Nach außen hin versucht man als Familie im Kollektiv einen guten Eindruck zu vermitteln. In der Regel jedenfalls. Anders sieht es da familienintern aus: Da kann es gut und gerne mal drunter und drüber gehen. Wie anhand der Tweets direkt aus der "Zentrale des Wahnsinns" - der jeweiligen Familie - gut zu erkennen ist.

Der ganz normale Wahnsinn in Form von Familien-Tweets

Überall tun sich Baustellen in der Familie auf und besonders die Mutter kann dann sehen, wie sie alle Beteiligten vom Schlimmsten bewahrt. Da plärrt das eine Kind, das andere quengelt rum, weil es keinen Brokkoli mag, die Spülmaschine entscheidet spontan, dass es ein guter Zeitpunkt wäre, um auszulaufen. Der ganz normale Familienwahnsinn eben, man kennt das. 

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Die Puppen brauchen schließlich auch Handtücher

Da muss man als Elternteil gefasst drauf reagieren. Das liebe Kind hat es ja nur lieb gemeint (sonst hieße es ja auch nicht "liebes Kind").

Der Schlachtplan, der sich aus eben jenem Familien-Tweet ergibt, sieht also folgendermaßen aus: Am besten sich auf natürliche Art und Weise freuen (so, wie es wohl auch im ersten Moment der Fall war), sich kurz zurückziehen und beruhigen, dem Kind das Problem im Anschluss behutsam beibringen und dann in den Arm nehmen. Und ihm dann einen Keks geben. Mit Schokolade. Viiiiiel Schokolade!

[SabbelBabe via Twitter]

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Die Welt mit Kinderaugen betrachtet

Im Grunde genommen kennen wir das doch alle (von Zeit zu Zeit zumindest). Sellerie, Brokkoli, Möhren - kann doch alles einpacken gegen so einen schokoladig-knusper-knackigen Superkeks. Zu viele Vitamine sind ja auch nicht gesund, das bringt doch die Verdauung völlig durcheinander. Ein Keks ist ehrlich. Er ist immer knackig, hat die immer gleichbleibende Süße. Er hat keine natürliche Form, sondern sieht immer gleich aus (sonst müsste man sich ja ständig an die neuen Umstände gewöhnen, wie anstrengend wäre das bitte?). Gemüse ist nach soeben aufgestellter Rechnung also anstrengend.

Versuchen wir uns gerade, einen Keks schönzureden? Vielleicht. Gelingt uns das auch? Gut möglich. Haben wir einen Bildungsauftrag? Ups.

Kinder, esst mehr Gemüse... aus Gründen!

[papa_Ya5915 via twitter]

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Immer noch besser als "Königskotze"

Es ist ja als Kind folgendermaßen: Es herrscht immer eine Duplizität. Schlafen oder Wachzustand. Die Kategorie "Wachzustand" untergliedert sich wiederum in zwei Bereiche, mit denen man diese Zeit füllen kann: Essen und Spielen. Spielen und Essen. Vor dem Essen ist nach dem Spielen - irgendwie so. Im Prinzip ist so ein Kind also wie eine Katze. Nur mit weniger Haaren.

Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens. Das hier beschriebene Kind könnte man also auch als Pionier bezeichnen: Er war schon einen Schritt weiter, als die anderen um ihn herum. Von den Klöpsen zu Klötzen in Nullkommanichts, denn das wäre der nächste, für das Kind natürliche Schritt.

[trixirabbit via Twitter]

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