Dein Geburtsmonat soll einiges über deine Gesundheit verraten
Der Monat, in dem du auf die Welt kamst, verrät einiges über dich! Das sollen die Zusammenhänge zwischen deinem Geburtsmonat und deiner Gesundheit sein:
Die Krankheiten kommen häufiger bei Menschen vor, die im September, Oktober, November oder Dezember geboren sind
September-Frauen treffen häufiger Schilddrüsenerkrankungen, sie leiden öfter an Osteoporose und an bösartigen Tumoren. Auch September-Männer müssen mit diesen Krankheiten rechnen, jedoch ist ihr Risiko höher an Asthma zu erkranken, als bösartige Tumore zu bilden.
Bei Oktober-Männer treten häufiger Migräne, Schilddrüsenerkrankungen und Osteoporose auf, bei Frauen werden dagegen häufiger hohe Cholesterinwerte festgestellt sowie Osteoporose und Blutarmut.
November-Männer weisen vermehrt chronische Hautkrankheiten auf, dazu können Schilddrüsenprobleme und Herzleiden kommen. Frauen sollten besonders auf ihr Herz Acht geben: sie haben häufiger Herzinfarkte, aber auch Verdauungsprobleme und Krampfadern.
Frauen, die im Dezember zur Welt kamen, leiden gehäuft an Asthma, Blutgerinseln und einer chronischen Bronchitis. Dezember-Männer hingegen müssen öfter lernen, mit Depressionen zurecht zu kommen, sie haben vermehrt Herzprobleme und Katarakte.
Dazu muss gesagt werden, dass es keinesfalls zu einer dieser Krankheit kommen muss, weil man in einem bestimmtem Monat auf die Welt gekommen ist. Die Studie stellt lediglich eine erhöhte Korrelation zwischen Monat und Krankheit fest. Allgemein ist es natürlich ratsam, auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung zu achten und nicht zu viel Stress zu haben. Eine andere Studie hat herausgefunden, welche Jobs am meisten Stress verursachen – auch spannend!
So ticken Winterbabys häufig
Abgesehen davon, dass Hochsommer für die letzten Monaten der Schwangerschaft anstrengend ist und der Herbst für Hochschwangere angenehmer ist, bringt ein Winterbaby auch noch einige besondere Eigenschaften mit sich. Zum einen sollen sie dadurch, dass sie kalte Temperaturen vom ersten Moment an kennen, weniger anfällig dafür zu sein, im Erwachsenenalter zu frösteln. Auch ihr Temperatur soll von den niedrigen Temperaturen beeinflusst werden – so soll es ihnen leichter fallen, einen „kühlen Kopf“ zu bewahren. Man sagt ihnen nach, dass sie mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht von einer Entscheidung zur nächsten springen.
Die Stillzeit im Winter
Solltest du dich dafür entscheiden, dein Baby zu stillen, so kann auch das in der Winterzeit Vorteile haben. Wenn du das nämlich in den ersten 6 Monaten nach der Geburt deines Babys machst, soll es die Erkältungszeit gesund überstehen.
Außerdem: Kindergeburtstage rund um Weihnachten sind durch Lebkuchenhaus bauen, Plätzchen backen und Co. unschlagbar!
Die Gesundheit von Sommerbabys
Wenn es dir so vorkommt, als ob im Sommer besonders viele Babys zur Welt kommen, dann liegst du damit richtig! In den Monaten Juli, August und September werden in Deutschland die meisten Babys geboren. Woran das liegt? Vielleicht daran, dass man in der Winterzeit besonders viel Zeit zuhause, in vertrauter Zweisamkeit verbringt … Allerdings könnte es auch daran liegen, dass Sommerbabys in der Regel gesünder sind.
Eine Studie der renommierten britischen Cambridge University hat einen möglichen Zusammenhang zwischen einer Geburt im Sommer und einer besseren Gesundheit im späteren Erwachsenenalter gefunden. Zum einen haben Sommerbabys ein höheres Geburtsgewicht und werden häufiger größer als Winterbabys. Bei Mädchen soll außerdem die Pubertät später einsetzen. Woran das liegt, ist bis jetzt noch nicht klar. Die Studienautoren vermuten jedoch, dass ein Zusammenhang mit der Vitamin D-Aufnahme während der Schwangerschaft und nach der Geburt besteht.