Dinge, die man im Restaurant besser nicht bestellen sollte!
Achtung, Finger weg: Es gibt Dinge, die sollte man im Restaurant besser nicht bestellen – dir und deinem Bauch zuliebe! Wir sagen dir, welche das sind!
#8 Trüffelöl
Trüffelöl klingt edel, ist in Wahrheit aber meist eine Mogelpackung. Nur selten enthält es echte Trüffel – stattdessen handelt es sich um ein künstliches Aromagemisch, das den typischen Trüffelduft lediglich imitiert. Der künstliche Geschmack ist oft sehr intensiv und kann andere Aromen überdecken. Zudem treibt ein kleiner Tropfen des günstigen Öls oft den Preis des Gerichts unverhältnismäßig in die Höhe. Wer echten Trüffelgenuss erleben möchte, sollte auf Gerichte mit frischen Trüffeln achten – oder das Öl ganz weglassen.
#9 Der besondere Burger
Luxus-Burger mit Zutaten wie Wagyu-Fleisch, Foie Gras oder Entenbacon wirken auf den ersten Blick besonders edel – doch oft lohnt sich die Investition nicht. Solche Burger sind meist deutlich überteuert, obwohl hochwertige klassische Fleischstücke wie Rindernacken, Brust oder Rippe für hervorragenden Geschmack völlig ausreichen. Das Verarbeiten von teurem Fleisch zu Hackfleisch gilt in der Gastronomie als Verschwendung, da seine besonderen Qualitäten dabei verloren gehen. Häufig geht es bei solchen Luxus-Burgern eher um Show als um echten Genuss.
#10 Miesmuscheln
Miesmuscheln gelten zwar als Delikatesse, können jedoch ein Risiko bergen – besonders, wenn man das Restaurant nicht gut kennt. Muscheln sind sehr empfindlich und müssen extrem frisch sowie sorgfältig gelagert und zubereitet werden. Schon eine einzige verdorbene Muschel kann zu einer ernsthaften Lebensmittelvergiftung führen. Da man nie genau weiß, wie streng die Küche auf Hygiene und Frische achtet, ist bei Miesmuscheln Vorsicht geboten. Wer sichergehen will, verzichtet lieber auf sie – es sei denn, man vertraut der Qualität und dem Umgang mit Meeresfrüchten im jeweiligen Restaurant vollständig.
#11 Zu viele Sonderwünsche
Wer in einem Restaurant ein Gericht mit zahlreichen Sonderwünschen bestellt, sollte wissen, dass das oft zu Problemen führen kann. Die Küchenabläufe sind meist standardisiert, um effizient und zügig zu arbeiten. Wird ein Gericht komplett umgestellt – etwa ohne Soße, mit anderem Gemüse oder extra Zutaten – erhöht sich nicht nur die Fehleranfälligkeit, sondern oft auch der Stress in der Küche. Häufig passt das Endergebnis dann geschmacklich nicht mehr zusammen, weil die einzelnen Komponenten nicht mehr harmonieren. Wer viele Vorlieben oder Unverträglichkeiten hat, sollte lieber direkt ein passendes Gericht auswählen.