Besitzer machen einen Fehler, wenn sie ihr Tier einschläfern müssen
Oft haben Besitzer keine Ahnung wie schlimm die letzten Minuten des Haustieres sind. Deswegen sollte dieser Fehler beim Einschläfern vermieden werden!
Bleib bei ihnen!
Das Haustier hat sein Leben lang dem Besitzer seine unerbittliche und treue Liebe gezeigt. Für ein Haustier ist der Besitzer meist alles, während wir Menschen Familie, Freunde, Kollegen, Arbeit und Hobbies haben, hat ein Tier nur seinen Besitzer und dessen Liebe. Viele Tiere quälen sich meist jahrelang ohne ihre Beschwerden und Schmerzen ihren Besitzern zu zeigen, nur aus Liebe. Wenn der Mensch dann zwar die Einsicht bekommt, sein Tier zu erlösen, dann sollte die Fellnase in dem letzten beängstigenden und tragischen Moment nicht alleine sein. Besitzern wird nicht Bewusst, was sie ihrem Tier damit antun, und wie viel unnötiges Leid das Tier in den letzten Minuten damit erfahren muss.
Die Twitter-Userin möchte damit einen Aufruf starten, Tierbesitzern das Bewusstsein zu schaffen, den Moment gemeinsam mit seinem Tier durchzustehen, um es von weiteren unnötigen Ängsten und Sorgen zu schützen. So wie die tapferen Familien, die auf diesen Post reagiert haben. Doch das ist nicht das Einzige was dem Tier helfen kann, sich wohler zu fühlen!
Der nächste Rat wird es dem Haustier um einiges gemütlicher stimmen...
Der richtige Ort kann entscheidend sein
Ja, bei den sterbenden Haustieren zu bleiben ist die richtige Wahl. Nicht nur beruhigt es das Tier, sondern man schuldet es ihnen in gewissermaßen auch. Schließlich waren sie uns stets treu, sodass man ihnen die Ehre erweisen sollte sie bis zum Ende zu begleiten. Doch Tierärzte raten auch dazu, bei dem Prozess zu Hause zu bleiben. Der Gang zum Tierarzt ist für einige Haustiere schon stressig genug. Mit der bequemen Atmosphäre und gewohnten Umgebung zu Hause kann man die Nerven des leidenden Tieres etwas schonen. Man selbst sollte dabei auch so ruhig bleiben wie es geht, denn Tiere bemerken es, wenn ihre Besitzer bedrückt sind.
Der richtige Umgang mit dem trauernden Kind ist wichtig
Wenn ein Tier länger gelitten hat, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Kinder es bereits mitbekommen haben. Sie verstehen dadurch möglicherweise besser, warum es dem flauschigen Freund nicht mehr gut geht, und warum er einschlafen muss. Das Kind kann sich selbst entscheiden, ob es bei der Einschläferung dabei sein möchte. Man kann sich jedoch vorstellen, dass es ein äußerst schmerzlicher Anblick für sie wäre. Wenn sie nicht dabei sind, ist es wichtig, dass sie davor eine Chance hatten Abschied zu nehmen. Es ist auch wichtig, auf die Wortwahl zu achten, wenn man von der Prozedur redet. Um sie sanfter klingen zu lassen, erwähnt man häufig den Begriff "Schlafen". Jedoch sollten Kinder nicht denken, dass der beste Freund schläft und nie wieder kommt. Denn so bekommen sie selber Angst vorm Schlafen. Lieber spricht man über die Gefühle, um ein gemeinsames Verständnis vom Verlust zu finden, und hält ein kleines Trauerritual.
Ob Kind oder Erwachsener Mensch, jeder trauert um seinen treuen Gefährten. Deshalb nehmt euch die Tipps für den richtigen Umgang zu Herzen, um Tier und Mensch zu schützen.