Ein wahres Verbrechen in Schnaittach: Ingos tödliche Liebe
Eine düstere Wahrheit kommt ans Licht
Die Polizei wertet Handydaten aus. Chatverläufe zeigen, dass Ingo und Stephanie bereits im Dezember 2017 über Gift sprechen. Der Tee-Versuch scheitert. In der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember 2017 greift Ingo dann zur Gewalt: Mit einem Hammer erschlägt er zuerst seine Mutter im Schlaf – mit zwölf Schlägen. Als sein Vater flieht, verfolgt und tötet er auch ihn. Anschließend versteckt er die Leichen in der Garage, mauert sie ein. Stephanie hilft offenbar bei der Spurenbeseitigung. Ihr Handy ist in der Nähe, ihre Spuren finden sich am Tatort.
Die Ermittler sind überzeugt: Der Mord war geplant – von beiden: