Ein wahres Verbrechen in Schnaittach: Ingos tödliche Liebe
Der Prozess offenbart ein toxisches Konstrukt
Am 19. Februar 2019 beginnt der Prozess vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Ingo wird wegen zweifachen Mordes angeklagt, Stephanie wegen Anstiftung zum Mord. Beide schweigen. Die Beweise sprechen für sich: Stephanie recherchiert im Vorfeld, wie man mit Gift tötet. Sie stellt Ingo vor die Wahl: Eltern oder ich. Sie bewegt sich nach der Tat frei, besucht ihre Familie, zeigt keine Anzeichen von Angst. Ein Ex-Freund sagt aus, dass sie auch in früheren Beziehungen eifersüchtig und manipulativ war. Das Gericht erkennt ein Muster: Besitzdenken, Kontrolle, emotionale Erpressung. Die Liebe, die Ingo verspürt, wird zur Waffe gegen ihn selbst.
Das Gericht fällt ein Urteil: