Was ist im Schwimmbad und in Freibädern verboten?
Freibäder haben klare Regeln – einige davon überraschen selbst Vielbesucher. Diese Verbote im Schwimmbad solltest du nicht auf die leichte Schulter nehmen.
#8 Rauchen – nur in ausgewiesenen Bereichen
Eine Zigarette nach dem Schwimmen? Das geht nur dort, wo es ausdrücklich erlaubt ist. In den meisten Freibädern gibt es ausgewiesene Raucherzonen, außerhalb davon ist das Rauchen verboten. Der Grund liegt nicht nur im Jugendschutz – auch der Geruch, der Qualm und herumliegende Kippen stören viele Gäste. Und auf trockenen Liegewiesen ist die Brandgefahr ein echtes Thema. Einige Bäder haben Rauchen sogar komplett untersagt. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Verwarnung oder einem Platzverweis rechnen. Wer unbedingt rauchen möchte, sollte sich vor Ort genau informieren und die Regeln respektieren.
#9 Ballspiele – Spaß mit Grenzen
Kurz mal den Ball kicken macht Spaß, gerade nach einer Runde im kühlen Nass– aber nicht überall im Freibad. Im Wasser selbst oder am Beckenrand können Bälle schnell zur Gefahr werden: Sie stören Schwimmer, sorgen für Kollisionen oder fliegen unkontrolliert in Gesichter. Deshalb sind sie meist nur auf Liegewiesen oder in ausgewiesenen Spielbereichen erlaubt. Viele Bäder haben entsprechende Schilder oder Bodenmarkierungen, an denen du dich orientieren kannst. Auch der Lärmpegel spielt eine Rolle – nicht jeder möchte deinen Volleyball mitten im Lesebereich. Wer sich vorher informiert und andere Gäste berücksichtigt, darf sich meistens trotzdem ordentlich austoben.
#10 Springen – nicht überall erlaubt
Ein Sprung ins kühle Nass gehört für viele einfach dazu – aber nicht überall ist das erlaubt. In vielen Becken ist das Wasser zu flach oder der Rand zu eng, um gefahrlos springen zu können. Besonders das berühmte „Arschbomben-Problem“ sorgt regelmäßig für Ärger – nicht nur wegen der riesigen Wasserspritzer, sondern auch wegen der Verletzungsgefahr für andere. Wer absichtlich dicht neben anderen springt, bringt sie in echte Gefahr. Deshalb setzen viele Bäder auf klare Regeln, Verbotsschilder und teilweise auch auf Personal, das eingreift. Ein Blick an den Beckenrand genügt oft, um Ärger zu vermeiden.