5 Betrugsmaschen, vor denen die Polizei warnt
Es gibt fiese Menschen auf der Welt – und die Gefahren lauern überall! Auch im Supermarkt gibt es mittlerweile Betrugsmaschen, vor denen die Polizei warnt:
#5 Der Strafzettel-Trick
Man fährt nur mal kurz mit dem Auto zum Supermarkt, weil man etwas vergessen hat und auf dem Weg zurück zum Parkplatz sieht man schon vom Weiten einen Strafzettel an der Autoscheibe kleben? Das nervt. Aber auch hier sollte man aufmerksam bleiben.
Viele Supermärkte haben mittlerweile die Regelung einführt, dass man nur bestimmte Zeit auf den Parkplätzen stehen darf, sonst bekommt man eine Strafe. Kennzeichnen soll man seine Ankunft mit einer Parkscheibe. Ein simples Konzept, um FalschparkerInnen abzuhalten, die Parkplätze zu missbrauchen.
Viele TrickbetrügerInnen nutzen dieses System mittlerweile für sich: Sie fälschen die Strafzettel – und das wirklich gut!
Da es keine allgemeine Norm gibt, wie Strafzettel deutschlandweit aussehen, kann man schnell auf diesen Trick reinfallen. Meistens werden die Strafzettel im angeblichen Namen der Stadt oder der örtlichen Polizei ausgestellt und zeigen eine falsche IBAN-Nummer an, welche das Geld an die BetrügerInnen weiterleitet. Ziemlich fies, oder?
Aber woran erkenne ich einen falschen Strafzettel? Das ist gar nicht so leicht. Manchmal sind die Strafzettel etwas „plump“ gestaltet, sodass sie relativ leicht als falsch identifiziert werden können. Wer sich trotz allem nicht sicher ist, kann die IBAN prüfen, ob diese wirklich zur genannten Behörde gehört.