Was kann man tun, wenn man mitten am Tag müde wird?
Plötzliche Müdigkeit mitten am Tag betrifft fast jeden. Mit den richtigen Strategien überwindest du das Nachmittagstief und tankst neue Energie.
#8 Einschlafrituale verinnerlichen
Einschlafrituale wirken manchmal wahre Wunder – wenn du ihnen die Chance dazu lässt. Geh möglichst positiv an die Sache heran und versuch dich mit Hausmitteln, die deine Oma schon kannte. So kannst du beispielsweise vor dem Zubettgehen eine heiße Milch mit Honig, einen Kamille-, Lavendel- oder Baldriantee trinken. Auch warme Fußbäder vor dem Schlafen spenden Gemütlichkeit. Grundsätzlich lohnt es sich, Rituale vor dem Zubettgehen zu erschaffen. So etwa die Zubereitung des Tees oder des warmen Fußbades, das jeden Abend gleich verläuft. Dein Körper merkt sich nach einiger Zeit der Eingewöhnung, dass anschließend das Zubettgehen folgt und er fährt seine Energie herunter.
#9 Flüssigkeitszufuhr
Flüssigkeitsmangel ist ein häufiger Grund, warum das Mittagstief droht. Schon ein leichter Wassermangel macht das Blut dicker und beeinträchtigt die Sauerstoffversorgung des Gehirns – du wirst müde und unkonzentriert. Achte daher den ganzen Tag auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Trinke regelmäßig Wasser oder ungesüßten Tee – am besten anderthalb bis zwei Liter über den gesamten Tag verteilt. Vergisst du regelmäßig zu trinken, stell dir einen Wecker und lege Trinkpausen ein. Bei den ersten Anzeichen von Müdigkeit hilft es ebenfalls, zu einem Glas Wasser zu greifen. Es wirkt belebend und unterstützt deine Konzentration.
#10 Mentale Pausen
Nicht nur dein Körper benötigt regelmäßig eine Pause, sondern auch dein Kopf. Lege gelegentlich eine mentale Pause ein, in der du deinen Kopf klärst und dadurch neue Energie freisetzt. Nimm dir die kurzen Momente der Achtsamkeit und lenke deine Gedanken weg von deinen Aufgaben, hin zu etwas Schönem. Ein Blick ins Grüne, Atemübungen, eine kurze Meditation oder eine Dankbarkeitsübung helfen dir, dein Stresslevel zu senken. Gönn dir die Zeit und halte regelmäßig inne, statt pausenlos durchzuarbeiten. Solch kleine Mini-Auszeiten beugen Erschöpfung vor und lassen dich anschließend wieder leistungsfähig arbeiten.