Frostschäden vermeiden: 10 Tricks für die Gartenpflege im Winter
Frostschäden können deinem Garten zusetzen. Dabei ist es mit einfachen Tricks möglich, diese Schäden zu verhindern und den Garten gepflegt zu halten.
Wer einen Garten hat, liebt ihn. Doch damit dein Garten nicht nur im Frühling und Sommer, sondern auch langfristig Freude macht, braucht er auch in der kalten Jahreszeit besondere Pflege. Wichtig ist vor allem, dass du deine Pflanzen vor Frostschäden schützt. Diese entstehen, wenn Wasser gefriert. Die Folgen? Zerbrochene Blumentöpfe, beschädigte Wege, kaputte Pflanzen. Deswegen kommen hier 10 Tipps, wie du deinen Garten auch im Winter gepflegt hältst.
#1 Gartengeräte rechtzeitig reinigen und lagern
Vergiss nicht, deine Gartengeräte zu säubern und trocken zu lagern, bevor die Temperaturen sinken. Eingefrorenes Wasser kann Metalle rosten lassen oder Kunststoff spröde machen. Wenn du deine Geräte an einem frostfreien Ort lagerst, schützt du sie vor Schäden und sorgst dafür, dass sie im Frühjahr einsatzbereit sind. Das einzige Manko: Du brauchst genügend Platz, um die Geräte zu verstauen.
#2 Tontöpfe ins Haus holen
Tontöpfe sehen wunderschön aus, sind aber besonders anfällig für Frost. Durch ihre poröse Struktur saugen sie Wasser auf, das bei Frost gefriert und den Topf ruinieren kann. Hol deine Töpfe ins Haus oder in den Keller, um sie vor Rissen und Brüchen zu schützen. Vielleicht kannst du sie sogar etwas aufpeppen und dekorieren.
#3 Gartenschläuche entleeren und einlagern
Ein vergessener Gartenschlauch kann im Winter platzen, wenn Wasser darin gefriert und sich ausdehnt. Deswegen solltest du deine Schläuche vollständig entleeren, sie aufrollen und an einem geschützten Ort lagern. So vermeidest du Schäden und verlängerst die Lebensdauer deiner Schläuche erheblich. Dem Bewässern von Pflanzen steht also im Frühjahr nichts mehr im Wege!