19 seltsame historische Ereignisse, die tatsächlich passiert sind
Die 19 wahren historischen Ereignisse gehören zu den seltsamsten Sachen, die je im Laufe der Geschichte passiert sind. Kennst du sie bereits alle?
#8 Der Weltretter
Zweimal sollen die USA und die UdSSR vermutlich von nur jeweils einer Person vor dem Atomkrieg gerettet worden sein. Der erste Vorfall ereignete sich 1962 während der Kubakrise. Der sowjetische Vizeadmiral Vasily Arkhipov und seine Mannschaft waren sich nicht sicher, ob der Krieg ausgebrochen war. Denn sie befanden sich an Bord eines Atom-U-Bootes und konnten keine Funksignale mehr empfangen. Schließlich gab es eine Abstimmung darüber, ob ein Angriff eingeleitet werden soll. Arkhipov stimmte mit „Nein“ und verhinderte somit den Ausbruch eines Krieges.
Der zweite Vorfall ereignete sich während des Kalten Krieges, als ein einziger sowjetischer Oberstleutnant einen vermeintlichen Angriff als Fehlalarm interpretierte. Es stellte sich dagegen als physikalisches Ereignis heraus, bei dem das Sonnenlicht von Wolken in großer Höhe reflektiert.
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#9 Der inszenierte Western
Eine ganze Stadt in Nevada imitierte das Konzept des „Wilden Westens“ und das nur weil ihnen langweilig war. So wollten sie wie andere Städte aus dem 19. Jahrhundert die Klischees von Schießereien oder Banküberfällen bedienen. Die Bürger beschlossen somit in der Stadt einen Western zu inszenieren, sodass nicht nur Touristen unterhalten wurden, sondern auch die Einheimischen selbst ihren Spaß hatten.
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#10 Die mobile Forschungseinrichtung
Leicester Hemingway, der jüngere Bruder von Ernest Hemingway stach mit einem Lastkahn, der größtenteils aus Bambus gefertigt war, etwa drei bis vier Meter in See und erklärte ihn zu einer Mikronation. Sie sollte halb unabhängig und zur Hälfte zu den Vereinigten Staaten gehören. Er nutzte dafür eine Gesetzeslücke und versuchte Geld zu sammeln und das Floß als ozeanografische Forschungseinrichtung zu nutzen. Zwei Jahre später wurde das Floß namens „New Atlantis“ allerdings von einem tropischen Sturm zerstört.
#11 La Maison Sanglante - Das blutende Haus
Im Jahr 1986 zog eine junge Familie in ein Haus in der französischen Kleinstadt Saint Quentin. Bereits nach kurzer Zeit beklagten sie sich über seltsame Geräusche im Haus, die sich nach Stöhnen oder Wimmern anhörten. Der Ursprung der Geräusche konnte nicht gefunden werden - doch zusätzlich dazu begann nach kurzer Zeit, eine rote Flüssigkeit von den Wänden zu laufen, die sich als menschliches Blut herausstellte.
Die junge Familie dachte zuerst an einen üblen Streich und verließ das Haus für eine Weile. Doch als sie zurückkamen, floß das Blut nach wie vor von den Wänden. Auf Anraten eines Priesters wurde das Haus daraufhin abgerissen. Unter dem Fundament machte man schließlich eine grausige Entdeckung: Ein Massengrab mit etwa 50 deutschen Soldaten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs...