19 seltsame historische Ereignisse, die tatsächlich passiert sind
Die 19 wahren historischen Ereignisse gehören zu den seltsamsten Sachen, die je im Laufe der Geschichte passiert sind. Kennst du sie bereits alle?
#12 Mary-san no Denwa (Telefonanruf von Mary)
Diese Gruselgeschichte ist vor allem ihrem Ursprungsland Japans sehr bekannt. Darin wirft ein Mädchen ihre alte Porzellanpuppe namens Mary weg. Die Puppe, die ein eigenes Bewusstsein hat, schwört deshalb Rache und will ihre alte Besitzerin ermorden. Stück für Stück nähert sich Mary dem Mädchen und ruft dabei immer wieder an. Die Horror-Geschichte wurde natürlich auch bereits mehrfach genutzt, um Streiche zu spielen.
#13 O Corpo Seco - Die getrocknete Leiche
In mehreren Städten in Brasilien wurde die Horror-Gestalt angeblich bereits gesichtet: „O Corpo Seco", auf deutsch etwa "die getrocknete Leiche". Dabei soll es sich um einen verstorbenen Mann handeln, der zu Lebzeiten so grausam und schlimm war, dass nach seiner Beerdigung selbst die Erde ihn nicht haben wollte und daher wieder an die Oberfläche beförderte. Die Gestalt ist in der Nähe von Friedhöfen anzutreffen und soll dort einsamen Menschen auflauern, um ihr Blut auszusaugen.
#14 Das Waldniel-Hostert
Im Jahr 1913 eröffnete der Franziskanerorden im hessischen Schwalmbach das Waldniel-Hostert, welches als Wohnort, Schule und Krankenhaus für beeinträchtigte Kinder dienen sollte. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden in der Anlage aber schließlich die grausame Verbrechen bis hin zur Tötung von geistig und körperlich beeinträchtigten Menschen verübt. Das Waldniel-Hostert steht heute schon seit Jahrzehnten leer - doch immer wieder berichten BesucherInnen von seltsamen Geräuschen in den Fluren der Anlage, die sich wie Kinderstimmen anhören...
#15 La Llorona - Die weinende Frau
Diese Legende aus Mexiko ist vielen Leuten auch über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Bei „La Llorona" handelte es sich um eine einfache junge Frau, die einen reichen Spanier heiratete und mit ihm Kinder bekam. Ihr Ehemann schämte sich jedoch für seine nicht-standesgemäße Familie, so dass „La Llorona" in einem Anflug von Wut die gemeinsamen Kinder in einem Fluss ertränkte. Gleich darauf bereute sie jedoch ihre Tat zutiefst und rief verzweifelt und unter Tränen nach ihren Kindern - daher der Name „Die weinende Frau".
Es wird sich erzählt, dass „La Llorona" noch heute auf der Suche nach ihren Kindern in der Nähe von Flussufern auftaucht. Wenn sich ein Kind dort alleine aufhält, wird sie versuchen, dieses ins Wasser zu sich zu locken.