16 Tricks im Supermarkt, die dich dazu bringen, mehr zu kaufen
Mit welchen Tricks verführen uns Geschäfte zum Kaufen? Da gibt es viele Methoden. So beeinflussen Supermarktketten dein Kaufverhalten.
#12 Zur Weihnachtszeit kaufen wir besonders viel
Und das liegt auch an den guten Tricks, mit denen uns die Geschäfte zum Kauf verleiten! Ein Trick ist zum Beispiel die schöne Weihnachtsmusik, die du spätestens ab Ende November überall hörst. Sie erinnert uns immer wieder daran, dass bald Weihnachten ansteht und wir unbedingt dafür einkaufen müssen. Und auch welche Musik ausgewählt wird, hat einen psychologischen Hintergrund: Vormittags laufen meistens Schlager für die Hausfrauen, während nachmittags in den Geschäften Pop-Töne erklingen, die die Jugendlichen meist gut finden. Viele Geschäfte wählen dann auch bewusst Musik aus, die 72 Bassschläge pro Minute hat, denn das entspricht der Herzfrequenz von uns Menschen, sodass die Musik auch beruhigend auf uns wirkt.
#13 Das Licht ist entscheidend
Geschäfte tricksen auch mit der Beleuchtung, um uns zum Kauf zu verleiten. So ist der Kassenbereich meistens eher dunkler, während die Obst- und Tiefkühlabteilung heller belichtet wird, damit die Ware frischer wirkt. Anders ist es aber zum Beispiel bei den Fleischartikeln, da werden dezente Rotlichter verwendet, um das Fleisch saftiger aussehen zu lassen. Achte bei deinem nächsten Besuch im Supermarkt mal darauf!
#14 Darum steht die Butter im Supermarkt hinten
Was sind die Dinge, die für den täglichen Bedarf am meisten gekauft werden? Unter anderem Butter, Milch, Käse & Co. Und wo werden die im Geschäft angeboten? Na klar, meist in den letzten Gängen, sodass man durch den ganzen Laden gehen muss, um sie zu finden. Das hat natürlich auch Methode, denn so ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass man zufällig auf Produkte stößt, die spontan noch gekauft werden.
#15 Der gefährliche Kassenbereich
Der Kassenbereich ist meist mit Wartezeiten verbunden – das machen sich die Supermärkte gezielt zunutze. All die kleinen Artikel, in denen man zum Zeitvertreib stöbert, scheinen nicht teuer zu sein und wandern schnell mal unbedacht auf das Kassenband. Dabei sind die kleinen Packungen oft teurer als größere des gleichen Produktes im Inneren des Marktes. Und wirklich benötigt werden sie in den seltensten Fällen. Also: Hände weg, das Sparschwein freut sich.