Was sind die häufigsten Sonnencreme-Fehler im Sommer?
Sonnencreme schützt vor Sonnenbrand und ist im Sommer unverzichtbar. Typische Fehler können ihre Wirksamkeit beeinträchtigen. Wir klären auf!
#3 Wieviele Minuten kann ich in der Sonne bleiben
Der Sun Protection Factor (SPF) – im Deutschen als Lichtschutzfaktor (LSF) bekannt – ist ein Multiplikator für die Eigenschutzzeit der Haut. Jede Haut kann eine gewisse Zeit ungeschützt in der Sonne verbringen, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Bei heller Haut liegt diese Spanne oft bei nur 10 Minuten.
Wenn du eine Sonnencreme mit SPF 30 aufträgst, multipliziert sich diese mathematische Spanne im Idealfall um das Dreißigfache. Aus 10 Minuten Eigenschutzzeit werden so theoretisch 300 Minuten (also 5 Stunden) Schutz vor UVB-Strahlen. Ein höherer SPF verlängert diesen Zeitraum entsprechend weiter. Allerdings blockiert kein SPF die Strahlen zu 100 Prozent; SPF 30 hält etwa 97 Prozent ab, während SPF 50 rund 98 Prozent filtert. Der Faktor gibt dir also eine klare Orientierung, wie stark der Schutzfilm deine persönliche Zeitspanne in der Sonne verlängert.
Dabei machen viele einen riskanten Fehler:
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