Kleines Mädchen liebt ihre Horror-Puppe
Wie viele Kinder spielt das zweijährige Mädchen Parker gerne mit Puppen. Ihre Lieblingspuppe lässt aber einige Menschen im blanken Horror erschaudern.
Wer an klassische Horror-Szenarien denkt, wird zwangsläufig auch an Clowns oder Puppen denken. Obwohl sie auf uns wirklich unheimlich wirken können, sind sie ursprünglich der Unterhaltung von Kinder gedacht, die den Grusel-Faktor daran gar nicht sehen. Ähnlich geht es auch einem zweijährigen Mädchen, welches wie viele Kinder gerne mit Puppen spielt. Dass ihre Lieblingspuppe dabei eher speziell ist und einigen Menschen Angst macht oder Sorge bereitet, scheint sie dagegen wenig zu kümmern. Sie findet ihre Puppen vor allen Dingen „süß“.
Die zweijährige Parker Eckstein ist in vielerlei Hinsicht ein völlig normales Mädchen. Wie viele Kinder liebt sie es mit Puppen zu spielen: Allerdings ist ein Teil ihrer Puppen eher ungewöhnlich, da sie aussehen, als ob sie direkt einem Horror-Film entsprungen sind. Nach Today berichtet ihre Mutter Kourtni, dass sich ihre Tochter in ihre Puppe „Dolly“ von der ersten Sekunde an verliebt hätte: „Als ich mich umdrehte, stand Parker mit dieser unheimlichen Puppe da und wollte sie nicht mehr weglegen.“ Also kaufte sie die Puppe und hoffte darauf, dass es sich dabei nur um eine Phase handeln würde.
Was dann passierte, hatte Kourtni jedoch nicht erwartet.
[playtimewithparks via Instagram]
Die kleine Parker und ihre Puppe Dolly waren von da an unzertrennlich. Kourtnis Tochter nahm ihre Lieblingspuppe überallhin mit und verbrachte so ziemlich jede Sekunde mit ihrer neuen besten Freundin. Die Mutter teilt dabei die Ereignisse und die Entwicklung des Mädchens in verschiedenen Videos auf dem TikTok-Account playtimewithparks mit der Welt. Zwar hätte die Zweijährige auch Puppen von Disney-Prinzessinnen, allerdings würden diese niemals das Haus verlassen. Immerhin könnte man Kleinkinder nur schwer dazu bringen, etwas zu tun, was sie eigentlich nicht tun sollen, so Kourtni.
Wer bis jetzt noch etwas verängstigt war, entwickelt hiermit vielleicht etwas Verständnis für Parkers Mutter. Parker selbst erzählt nämlich, dass sie ihre Puppe selbst ausgewählt hat und sie wirklich liebt. Außerdem findet sie ihre Freundin keineswegs unheimlich, wie viele vielleicht vermuten würden, sondern findet sie schlichtweg wunderschön. Kourtni macht darauf aufmerksam, dass das Kind einfach keinen Unterschied zu anderen Puppen sieht und es daher für sie auch nicht unheimlich ist.