Zeitumstellung: Das musst du jetzt über Sommerzeit und Winterzeit wissen
Die Nebenwirkungen der Zeitumstellung
Auch wenn es sich nur um eine Stunde handelt, wirkt sich die Zeitumstellung spürbar auf die Menschen aus – etwa ein Drittel verspürt körperliche oder psychische Folgen! Das fängt damit an, dass viele am Folgetag müde sind und quasi einen Mini-Jetlag haben. Auch die Konzentrationsfähigkeit leidet und es kommt vermehrt in direkter Folge der Zeitumstellung zu Krankmeldungen am Montag danach. Übrigens sind von den körperlichen Problemen mehr Frauen als Männer betroffen.
Auch Babys können Probleme mit der Zeitumstellung haben, ihr natürlicher Rhythmus passt dann nicht mehr so gut zum Alltag der Eltern. Deshalb empfiehlt es sich, die Schlafenszeiten schon ein oder zwei Wochen vor Umstellung in kleinen Schritten an die neue Zeit anzupassen.
Probleme wie Verschlafen oder Verspätungen dürften heutzutage übrigens deutlich zurückgegangen sein, da die meisten Uhren (in Smartphones, Computern oder Funkuhren) sich automatisch umstellen und weniger als früher das manuelle Einstellen erforderlich ist.
Doch auch Bahnreisende werden hier und da die Zeitumstellung zu spüren bekommen, da Züge, die genau zur Umstellungszeit unterwegs sind, eine Stunde später (oder früher, je nach Saison) am Ziel eintreffen.