Er bewirbt sich als Rektor und bekommt die lustigste Absage
Als sich ein Jodler als Rektor bewirbt, bekommt er eine lustige Absage, die es in sich hat. Natürlich hat er das Schreiben dann direkt mit allen geteilt:
Bei einer Bewerbung geben wir uns immer sehr viel Mühe, um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Manchmal bekommen wir eine Zusage und das freut und sehr und manchmal erhalten wir auch Absagen und da freut es uns wenigstens, dass wir dann eine nette Begründung bekommen oder auch sonst freundliche Worte. Dann gibt es aber noch Bewerbungen, die einfach nur witzig sind und umso lustiger ist es dann, wenn eine entsprechende Antwort kommt. So ist es dem folgenden Jodler ergangen, der sich als Rektor beworben hat.
OJ postet bei Jodel die Absage der Uni, bei der er sich als Rektor beworben hat. Schon im zweiten Satz wird klar, dass es sich dabei nicht um ein gewöhnliches Absage-Schreiben handelt und schnell fängt man beim Lesen an zu schmunzeln. In den Punkten zur Begründung merkt man auch, dass OJs Bewerbung nicht ganz so traditionell war, wie man es vielleicht gewohnt ist.
Die Jodler sind sich einig: Bei dem Antwortschreiben haben alle Beteiligten bewiesen, dass sie eine ordentliche Portion Humor haben, aber die Sache witzig formell auch durchziehen. Allerdings wird jetzt von den Leuten zusätzlich die Bewerbung gefordert, die OJ im Vorfeld an das Sekretariat geschickt haben muss. Nach mehreren Kommentaren reagiert die Person dann auch und gibt uns einen Einblick, wie amüsant die Bewerbung war.
So sah die Bewerbung aus:
Und tatsächlich postet OJ sein Anschreiben an die Universität in die Kommentare! Unsere Lieblingsstellen:
„Ich habe zwar noch keinen Bachelor, aber hey, den hat Steve Jobs auch nicht, right?“
„Der Boss braucht auch mal ne Pause, ne?“
„Hab ich dann eigentlich auch einen Chauffeur?“
Bei so einer Bewerbung ist wohl schnell verständlich, wie OJ so ein Antwortschreiben bekommen konnte. Sicherlich hat sich das Sekretariat über die ungewöhnliche Bewerbung köstlich amüsiert.