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Stiftung Warentest: Die besten Produkte und die gefährlichsten Flops

aktualisiert am 30.03.2026 11:45

Spart Geld und schützt euch vor Mängeln! Stiftung Warentest deckt auf, welche Produkte glänzen und welche direkt durchgefallen sind.

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Das sind die Testsieger von Stiftung Warentest und die gefährlichen Flops, um die du besser einen großen Bogen machst.
Quelle: IMAGO / Bihlmayerfotografie

Gute Qualität muss nicht teuer sein, aber bei billigen Schnäppchen sollte man echt aufpassen. Hier findet ihr die neuesten Ergebnisse von Stiftung Warentest und da ist alles dabei: Manche Produkte sind absolute Spitzenklasse von denen man es nicht erwartet hätte, andere sind totale Reinfälle und teilweise sogar gefährlich. Wir zeigen dir heute, wo du ohne schlechtes Gewissen zugreifen kannst, was sich wirklich lohnt und bei welchen Produkten du im Laden besser einen großen Bogen machst. 

Born-Ketchup überzeugt im Test, während Heinz zu viel Zucker enthält und Felix wegen Schadstoffen komplett durchfällt.
Quelle: IMAGO / CHROMORANGE

#1 Ketchup 

In der Untersuchung von 2026 der Stiftung Warentest wurden 23 Tomatenketchups unter die Lupe genommen. Während kein Produkt die Bestnote „sehr gut“ erreichte, konnten immerhin zwölf Sorten mit einem „gut“ überzeugen. Als klarer Geschmackssieger ging der Born Tomaten Ketchup hervor, der als einziger die Traumnote 1,0 im sensorischen Urteil erhielt. Auch preiswerte Eigenmarken von Discountern wie Lidl (Kania) und Edeka (Gut & Günstig) sicherten sich gute Platzierungen. 

Ein großes Thema im Test war der Zuckergehalt: Der Marktführer Heinz fiel hier negativ auf und enthielt mit über 25 Gramm pro 100 Milliliter am meisten Zucker, was zu Abzügen führte. Noch kritischer bewerteten die Expert*innen jedoch die Schadstoffbelastung.

In einigen Produkten wurden Schimmelpilzgifte nachgewiesen, die vermutlich durch die Verarbeitung überreifer Tomaten in die Soße gelangten. Besonders enttäuschend schnitt der Ketchup von Felix ab, der aufgrund einer massiven Überschreitung der Richtwerte für diese Gifte mit „mangelhaft“ durchfiel. Die Tester*innen raten zudem bei zuckerreduzierten Varianten zur Vorsicht, da diese oft Süßstoffe enthalten, die den typischen Geschmack verfälschen können.

Gemini hat gesagt Während Discounter-Eigenmarken beim Kariesschutz mit „Sehr gut“ abräumen, fallen teure Naturkosmetik-Marken wie Weleda oder Lavera wegen fehlendem Fluorid komplett durch.
Quelle: IMAGO / Depositphotos

#2 Kinderzahnpasta

Gute Zahnpasta für Kinder muss absolut nicht teuer sein. Das zeigt der Test von Stiftung Warentest 2026. Die großen Gewinner sind diesmal ausgerechnet die günstigen Eigenmarken von Aldi, Lidl und Rossmann. Die Discounter-Produkte bekamen alle ein „Sehr gut“, weil sie genau die richtige Menge Fluorid enthalten, um die Milchzähne perfekt vor Karies zu schützen.

Erschreckend ist allerdings, dass fast jede dritte Zahnpasta im Test komplett durchgefallen ist. Unter den sechs mangelhaften Produkten war sogar das teuerste für elf Euro dabei. Der Grund für die schlechten Noten: In diesen Tuben steckte viel zu wenig oder gar kein Fluorid, was für den Zahnschutz der Kleinen aber extrem wichtig ist. Unter den sechs mangelhaften Produkten waren vor allem bekannte Naturkosmetik-Marken wie Weleda, Lavera, Logodent und das Alverde Kids Zahngel von dm. Auch die Karex Kinder Zahnpasta konnte nicht überzeugen.

Die Expert*innen raten Eltern außerdem, bei Kindern bis zum Grundschulalter immer noch einmal gründlich nachzuputzen. Als Faustregel für die Menge gilt, bis zum zweiten Geburtstag reicht eine Portion so groß wie ein Reiskorn, danach sollte es etwa eine Erbse voll sein. Wichtig ist auch, nach dem Putzen nicht zu stark mit Wasser nachzuspülen, damit das Fluorid auf den Zähnen bleiben und richtig wirken kann. Mehr Infos, welche Fehler du beim Zäheputzen vermeiden solltest, findest du auch hier. 

Gemini hat gesagt Günstiges Pulver von dm und Lidl wäscht sehr gut, während flüssiges Lenor wegen grauer Wäsche  durchfällt.
Quelle: IMAGO / Geisser

#3 Waschmittel 

Wer strahlend weiße Wäsche will, muss nicht unbedingt tief in die Tasche greifen. Im Test von Stiftung Warentest Ende März 2026 räumen nämlich die günstigen Eigenmarken von dm (Denkmit) und Lidl (Formil) beim Vollwaschmittel-Pulver ab. Sie bekamen beide ein „Gut“, weil sie Flecken zuverlässig entfernen und verhindern, dass die Kleidung mit der Zeit grau wird.

Der Test macht aber auch einen riesigen Unterschied zwischen Pulver und Flüssigwaschmittel deutlich. Während das Pulver dank Bleichmitteln selbst hartnäckigen Schmutz wie Rotwein oder Gras schafft, sieht das bei flüssigen Mitteln ganz anders aus. Ein echter Flop war hier das flüssige Lenor Aprilfrisch, das mit einem „Mangelhaft“ durchfiel. Die Waschleistung war so schwach, dass weiße Wäsche nach mehreren Wäschen einfach nur noch schmutzig-grau aussah und das waren keine Waschmaschinen-Fails. 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer sparen will und saubere Wäsche liebt, sollte zum günstigen Pulver vom Discounter oder aus der Drogerie greifen. Marken wie Persil waschen zwar auch gut, sind aber pro Waschgang deutlich teurer als die Preis-Leistungs-Sieger von dm und Lidl. 

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