Hinter diesen Tattoos verbergen sich traurige Schicksale
Jedes Tattoo ist einmalig und ewig: Doch die Tattoos aus unserem Artikel sind nicht nur Unikate, sondern erzählen auch traurige und emotionale Schicksale:
„Tattoos sind für die Ewigkeit“! Das wurde uns immer wieder von unseren Eltern eingeprägt. Man sollte sich also gut überlegen, was man für immer unter Seine Haut haben will. Doch nicht jedes Tattoo ist einfach nur ein schönes Kunstwerk – Manche Tattoos erzählen die traurigen Schicksale ihrer Träger!
Leider gibt es viele Menschen die sich selbst verletzen. Umso schöner ist es, wenn es diesen Menschen wieder besser geht. Die Narben verschwinden aber eben nicht, deshalb nutzen viele die Kunst der Körperverzierung, um daraus ein Gemälde zu machen.
So auch die Person auf dem Bild, sie hat sich eine wunderschöne Rosenlandschaft tätowieren lassen. Natürlich soll ein Tattoo ihre Vorgeschichte nicht verstecken, aber für manche Menschen ist es einfacher, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, wenn sie sie nicht tagtäglich betrachten müssen.
Auch hinter diesem Tattoo steckt eine tiefgründigere Bedeutung als man vielleicht auf den ersten Blick erwartet!
Wie man dem Text über dem Bild entnehmen kann, stehen Lotusblüten für die Genesung von Selbstverletzung und Depressionen. Es ist also das Zeichen eines Kämpfers.
Außerdem findet man Lotusblumen auch viel im Buddhismus: Hier stehen sie für Reinheit, Treue, Schöpferkraft & Erleuchtung. Denn im übertragenen Sinn perlt „Dreck“, also schwierige Zeiten oder traurige Gedanken, einfach von den Blüten der Lotusblüte ab.
Irgendwie ein schöner Gedanke, oder?
Die Liebe eines Vaters ist unendlich. Das beweist vor allem dieser mutige Papa, der sich für seinen Sohne hat tätowieren lassen:
Sein Sohn hat Krebs und musste deshalb am Schädel operiert werden. Dadurch ist eine unschöne Narbe entstanden, die der Sohn für immer mit sich tragen wird. Damit sich das Kind nicht komisch fühlt, hat sich der Vater kurzerhand entschlossen, sich ein Tattoo in der Form der Narbe stechen zu lassen. Damit sich sein Sohn nicht so alleine fühlt!
Da kommen uns fast die Tränen, diese Geschichte zeugt einfach nur von der Liebe, die man für sein Kind empfindet.
Und der Papa der vorherigen Geschichte ist damit absolut nicht alleine: Auch dieser Vater hat sich ein Tattoo stechen lassen, um seiner Tochter zu helfen!
Die kleine Liza ist gerade mal 3 Jahre alt und musste schon eine Operation am offenen Herzen überstehen. Auch diese hat eine große Narbe auf ihrer Brust hinterlassen – ihr Vater hat sich die selbe stechen lassen.
Die Kleine wird ihrem Papa ihr Leben lang dafür dankbar sein, wir finden es auf jeden Fall total mutig & wunderschön!