Warum wir nachts aufwachen – und was dahintersteckt
Langes Grübeln und Stress
Stress beeinflusst den Hormonhaushalt stark, sodass ein Ungleichgewicht entstehen kann, das den Schlaf beeinflusst. Steigen die Stresshormone, bringt das den Körper in Unruhe. Viele Menschen erfahren Probleme beim Einschlafen oder wachen häufig auf. Auch starkes Grübeln vor dem Einschlafen, kann für Schwierigkeiten sorgen. Starke Anspannung verhindert den Tiefschlaf. Wenn die Gedanken kreisen, fällt es vielen Menschen schwer, sie auszuschalten. Allerdings helfen oft schon einfache Maßnahmen, Ruhe ins System zu bringen: Tagebuch schreiben, ein entspannendes Buch lesen, leichte Bewegung vor dem Schlafengehen oder Meditation können helfen, Körper und Geist vor dem Einschlafen zu beruhigen.