Warum wir nachts aufwachen – und was dahintersteckt
Weckruf durch das Restless-Leg-Syndrom
Bei dem Restless-Leg-Syndrom verspüren die Betroffenen starken Bewegungsdrang in den Armen und Beinen. Schätzungen zufolge leiden etwa 10% der Bevölkerung unter dem Restless-Legs-Syndrom, wobei Frauen etwa doppelt so häufig betroffen sind wie Männer. Oft geht der so weit, dass sie die Beine unkontrolliert bewegen. Der Name „Restless-Leg“ stammt aus dem Englischen und beschreibt genau dieses Phänomen: das „rastlose Bein“, das niemals zur Ruhe zu kommen scheint. Ursache dafür können Missempfindungen wie Kribbeln sein oder auch ein niedriger Eisengehalt im Blut. Betroffene spüren diesen Drang teilweise so stark, dass sie Schwierigkeiten beim Einschlafen haben oder sogar nachts davon aufwachen. In so einem Fall können eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung helfen, vor allem aber empfiehlt sich eine Beratung beim Arzt.
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