Ein wahres Verbrechen in Schnaittach: Ingos tödliche Liebe
Die Verurteilung und der bittere Nachklang
Ingo und Stephanie werden zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht spricht von Mord aus niederen Beweggründen. Ingo tötet aus Hörigkeit, aus blinder Liebe. Stephanie manipuliert, ohne selbst Hand anzulegen. Ihre Ehe zerbricht nach der Festnahme. Noch vor der Verurteilung soll Stephanie auf Datingplattformen aktiv sein. Ihre Berufung bleibt erfolglos. Bis heute bestreitet sie, etwas mit der Tat zu tun zu haben. Doch die Beweise sind eindeutig. Die Mauer des Schweigens, die sie um ihre Tat errichten, hält nicht stand. Am Ende zeigt sich: Wahre Liebe zerstört nicht. Sie tötet nicht.
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