Betreuer beim Rettungsdienst schmeißt unverschämten Praktikanten raus
Wer das Praktikum beim Rettungsdienst macht, sollte genau aufpassen, da es hier um Leben geht. Der Praktikant dagegen wurde nach nur 3 Stunden rausgeworfen.
Wenn wir eine Zusage für einen Praktikumsplatz erhalten haben, versuchen wir alles, um möglichst gut dazustehen, damit wir ein gutes Praktikumszeugnis bekommen. Auch so versuchen wir, möglichst viel zu lernen und für unser späteres Berufsleben mitzunehmen. Das gilt umso mehr, wenn man beim Rettungsdienst ist und mit den Leben von Menschen zu tun hat. Doch dieser Praktikant im Münchener Rettungsdienst stellte sich so daneben an, dass ihn der Betreuer rauswerfen musste.
Offensichtlich hatte der Praktikant das Glück einen erfahrenen Betreuer zu haben und die Chance, eine ganze Menge bei der Arbeit zu lernen. Dass der Betreuer den Praktikanten aber rauswerfen musste und das auch überhaupt zum ersten Mal in über 10 Jahren Diensterfahrungen tat, spricht schon Bände.
Der Medizinstudent befand sich in seiner Rettungssanitäter-Ausbildung und hat OJ ständig bei der Arbeit gestört. Er nahm ihm die Geräte aus der Hand, fiel ihm bei den Patienten ständig ins Wort und begründete sein Verhalten damit, dass seine Eltern ja Mediziner seien und er es besser wüsste.
Dann warf er OJ auch ständig vor, dass er ja „nur“ eine Ausbildung gemacht habe und jetzt „nur“ Gesundheitswissenschaften studiere.