Rettungsdienstler schmeißt Prakitkanten raus, weil der sich komplett daneben benimmt

Einfach nur unverschämt!

Wenn wir eine Zusage für einen Praktikumsplatz erhalten haben, versuchen wir alles, um möglicht gut dazustehen, damit wir ein gutes Praktikumszeugnis bekommen. Auch so versuchen wir, möglichst viel zu lernen und für unser späteres Berufsleben mitzunehmen.

Doch dieser Praktikant im Münchener Rettungsdienst stellte sich so daneben an, dass ihn der Betreuer rauswerfen musste. Was er sich alles erlaubt hat, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten!

Der Medizinstudent befand sich in seiner Rettungssanitäter-Ausbildung und hat OJ ständig bei der Arbeit gestört. Er nahm ihm die Geräte aus der Hand, fiel ihm bei den Patienten ständig ins Wort und begründete sein Verhalten damit, dass seine Eltern ja Mediziner seien und er es besser wüsste.

Doch nicht nur das...

Dann warf er OJ auch ständig vor, dass er ja "nur" eine Ausbildung gemacht habe und jetzt "nur" Gesundheitswissenschaften studiere. 

Dann wurde er auch richtig beleidigend:

Der Praktikant prophezeite OJ auch noch eine miserable Zukunft ohne Geld und mit einem aus seiner Sicht "minderen" Job. 

Dann hält er sich plötzlich für den Oberarzt schlechthin!

Er deutete die Symptome der Patienten falsch und wollte Maßnahmen ergreifen, die nichts bringen würden. Auch auf die Anordnungen seines Betreuers hin wollte der Praktikant nichts hören. 

Und da reichte es OJ:

Nach einem kurzen Gespräch mit der Leitstelle warf OJ den schrecklichen Praktikanten raus. Doch dieser schien die Entscheidung wohl nicht ganz so gut nachvollziehen zu können. 

OJ gibt dann noch eine letzte Begründung, warum er gehen musste:

Anscheinend hat sich der Student auch erlaubt, einen Patienten zu beleidigen. Die Jodler können OJs Entscheidung mehrheitlich nachvollziehen, wir auch. Ob der fragwürdige Student jemals seinen Fehler einstehen kann, bleibt nur zu hoffen.

Was der Praktikant sich erlaubt hat, könnt ihr hier im Jodel nochmal nachlesen.