Die seltsamsten Dinge, die Patienten nicht vor ihrem Arzt zugeben wollten
Deinem Arzt kannst du alles sagen. Wenn du dich traust. Doch nun berichten Mediziner, welche seltsamen Dinge Patienten nicht verraten wollten.
Du hast einen super peinlichen Unfall oder eine unangenehme Krankheit und denkst: „Das ist zu seltsam um es meinem Arzt zu beichten?" Und denkst dir dann lieber eine alternative Geschichte aus? Keine Sorge, damit bist du nicht allein: Viele Patienten leiden unter, sagen wir, zu viel Angst vor dem Urteil eines Arztes.
Verständlich, warum die meisten Menschen ihre Krankheitssymptome googeln. Es fällt vielen schwer, einem Mediziner, dem man ohnehin schon mit Respekt begegnet, peinliche Details persönlich zu schildern. Ja, theoretisch sollte man schamfrei sein. Doch in der Praxis gestaltet sich das oft komplizierter. Die folgenden Personen jedenfalls umgingen die eigenartigsten Geständnisse und machten die Situation damit nur noch unangenehmer. Dabei vergessen sie oft, dass Ärzte solche Dinge täglich hören und professionell damit umgehen können. Letztendlich ist es wichtig, ehrlich und offen über Symptome zu sprechen, um die bestmögliche Behandlung zu erhalten.
#1 Die unbefleckte Empfängnis
"Ich arbeite in der Computertomographie und sollte Scans vom Bauch einer Frau mit Bauchschmerzen machen. Sie war mit ihrer Partnerin da. Ich muss vor so etwas immer einen Schwangerschaftstest anordnen. Ich muss. Ich darf keinen Fötus der Strahlung aussetzen. Ich muss sogar Nonnen einen machen lassen, ohne Ausnahmen. Die Frau wehrte sich und sagte, sie sei nicht schwanger, als sie den Test dann machte, kam aber heraus, dass sie schwanger war! Sie bestritt es aber immer noch und verlangte einen Bluttest, da sie ja lesbisch sei und nicht mit Männern schlafe.
Nun, der Bluttest war (Überraschung!) ebenfalls positiv [...]. Sie diskutierte trotzdem mit ihrer Freundin und den Ärzten. Letztendlich wurden die Scans nie gemacht, da ihre Schmerzen ja von der Schwangerschaft kamen. Den Gesichtsausdruck ihrer Freundin, als ich meinte, der Test sei positiv, werde ich niemals vergessen. [...]" (_gina_marie_)
#3 Sag Nein zu Drogen. Lauf danach niemals an einem Ventilator vorbei.
„Ein Typ wurde mit Schmerzen in der Brust eingeliefert. Zur Untersuchung gehörte ein Urintest, der ihn auf Drogen testen sollte. Der fiel positiv aus, es wurde Kokain nachgewiesen.
Nachdem der Rest der Untersuchung unauffällig war, sagte ich ihm: ,Gute Neuigkeiten, du hattest keinen Herzinfarkt. Wahrscheinlich wurden deine Schmerzen in der Brust von Kokain ausgelöst."
Seine Antwort: ,Ich habe kein Kokain genommen. Es war so, ich war auf einer Party und ein paar Leute haben sich Lines auf einem Tisch gelegt. Als ich vorbeilief, wehte ein Ventilator mir das Kokain ins Gesicht. Daher war mein Test positiv."
Mhm, ist klar ..." (StercusCircus)