Erholt und ausgeschlafen: 14 Tipps für einen besseren Schlaf
Vor allem im Herbst und Winter fühlen wir uns trotz ausreichendem Schlaf nicht erholt. Doch diese 14 Tipps sollen für einen besseren Schlaf sorgen.
Kaum sind die letzten warmen Tage vergangen, ist schon der Herbst da. Die regnerische kalte Jahreszeit, bei der wir am liebsten nur zu Hause bleiben würden. Auf einmal bewegen wir uns weniger, Netflix nimmt unsere Abende ein und wir werden immer müder. Obwohl wir eigentlich ausreichend Schlaf bekommen haben, fühlen wir uns müde und lustlos. Kommt dir das bekannt vor? Doch keine Sorge, damit bist du nicht allein. Es gibt einige Tipps und Tricks, die du auch in den kalten Jahreszeiten anwenden kannst, um dich am Morgen erholt und ausgeschlafen zu fühlen und allgemein einen besseren Schlaf zu haben.
#1 Schlafroutine entwickeln
Die meisten Lebewesen richten ihren Schlaf-Wach-Rhythmus natürlich nach der Sonne. Wenn es hell wird, wacht der Körper von alleine auf und wenn es dunkel wird, wirst du automatisch müde und würdest am liebsten gleich ins Bett gehen. Doch leider können wir uns das im Winter und Herbst meistens nicht leisten, da der Tag nur so kurz ist. Daher ist es wichtig, deinen Körper an eine künstliche Routine zu gewöhnen. Versuche jeden Tag um die gleiche Uhrzeit aufzustehen, aber auch keine großen Unterschiede in der Schlafenszeit zu machen. Du wirst sehen, wie viel wacher du dich dann gleich am Tag fühlst, wenn du einige Zeit die strikten Zeiten befolgst.
#2 Vermeide elektronische Geräte vor dem Schlafengehen
Nahezu alle surfen gerne noch etwas im Internet vor dem Schlafengehen, doch genau das stört auch deinen guten Schlaf, denn das Displaylicht hat einen hohen Blaulichtanteil, dass deinen Körper unterbewusst wieder erwachen lässt. Vor dem Schlafengehen solltest du dich mit warmen Licht umgeben und mindestens eine Stunde davor auf Fernseher und Handy verzichten. Wenn du das nicht kannst, probiere mal einen Blaufilter aus.
#3 Die richtige Temperatur einstellen
Im Herbst und Winter tendieren wir immer eher dazu, die Fenster zuzumachen und die Heizung aufzudrehen, doch das ist nicht besonders gut für deinen Schlaf. Am besten lässt es sich bei einer Temperatur zwischen 16 und 20 Grad schlafen, allerdings mit einer warmen Decke.