Mit welchen Tricks wird man Lebensmittelmotten los?
Lebensmittelmotten sind eine sehr nervige Sachen, denn sie sind schwer loszuwerden. Doch es gibt ein paar geniale Tricks mit denen das ganz einfach klappt!
Jeder kennt sie: Die kleinen nervigen Viecher namens Lebensmittelmotten, die sich unbemerkt schnell vermehren und einmal geschlüpft nur noch sehr schwer loszuwerden sind. Außerdem muss man die betroffenen Lebensmittel entsorgen. Zwar sind Lebensmittelmotten nicht besonders gesundheitsgefährdend, allerdings kann der Verzehr betroffener Produkte sehr wohl zu Allergien, Hauterkrankungen sowie Magen-Darm-Erkrankungen führen. Außerdem können sie Pilze oder Milben in deinen Haushalt einschleppen. Also sollte man sie so schnell wie möglich loswerden. Doch wie funktioniert das am Besten? Mit den drei Tricks gelingt es dir bestimmt!
Woran erkenne ich Lebensmittelmotten?
Auf den ersten Blick sind sie bei hellen Lebensmitteln wie beispielsweise Mehl oder Reis nicht so einfach zu erkennen. In den befallenen Produkten befinden sich sogenannte Gespinste. Das sind weiße dünne Fäden, die die Lebensmittel umhüllen. Da die kleinen Tierchen nachtaktiv sind, wird man tagsüber auch eher weniger Glück haben, sie sofort zu entdecken. Noch schwieriger wird es bei dem Nest: Dieses kann sich nämlich auch in den Ritzen der Vorratsschränke, Bohrlöchern oder in den Ecken der Schrankdecke verstecken. Die Eier sind eher gräulich und so winzig, wie eine Nadelspitze. Das heißt, wer den Verdacht hat sollte alles intensiv absuchen.
So kannst du am besten vorbeugen...
Wie kann ich Lebensmittelmotten vermeiden?
Du kannst ein paar präventive Maßnahmen ergreifen, damit du erst gar nicht in die unangenehme Situation kommst, dass du Lebensmittelmotten in deinem Haushalt hast. Dazu ist vor allem regelmäßiges Putzen und Sauber machen das A und O. Außerdem ist es sehr wichtig Lebensmittel nicht offen herumliegen zu lassen.
Besonders angezogen fühlen sich Lebensmittelmotten allerdings von Produkten wie beispielsweise Mehl. Diese lassen sich hervorragend in Einmachgläser lagern. Das ist ohnehin viel praktischer und zudem haben die Motten so keine Chance ins Mehl zu kommen. Auch viele weitere Lebensmittel lassen sich in diesen Behältnissen hervorragend lagern - vor allem getrocknete Kräuter und Gewürze.
#1 Natron
Ein ganz einfaches und bewährtes Haushaltsmittel gegen Lebensmittelmotten ist Natron. Das hat meist jeder zu Hause (ansonsten lässt sich alternativ aber auch stattdessen Backpulver verwenden) und sollte im Mischverhältnis 4:1 mit Mehl vermengt werden. Das füllst du dann in eine Schale und schon hast du eine Mottenfalle gebaut. Die Motten legen ihre Larven dort ab, jedoch verhindert das Natron bzw. Backpulver, dass diese darin überleben können.