14 der besten „Dann feuer mich doch!“-Momente
Reddit-Nutzer erzählen von den Wendepunkt-Momenten, in denen sie sich nur noch eins dachten und zwar: „Feuer mich doch einfach.“
Wer nicht das Glück hat, einen Chef zu haben, der nicht nur wie ein Roboter mit seinen Angestellten umgeht, wird schon öfter den Gedanken gehabt haben „Ja, dann feuer mich doch einfach, interessiert mich nicht.“ Doch häufiger als man denkt positioniert man sich damit in einer ziemlich mächtigen Position. Denn oft sind die Arbeitgeber angewiesener auf einen, als sie selbst wahr haben wollen (oder man wird wirklich entlassen …). Auf Reddit haben Angestellte von ihren besten „Dann feuer mich doch!“-Momenten erzählt. Neun der besten Beiträge haben wir auf den nächsten Seiten für euch zusammengestellt.
#1 Völlig nachvollziehbar
„Ich war 17 und habe Teilzeit in einem Fast-Food-Restaurant gearbeitet. Jemand hatte das Männer-Klo zerstört. Ins Urinal gekackt, Fäkalien überall an die Wände geschmiert. Die Managerin kam und sagte mir, ich solle das sauber machen. Ich habe es verweigert. Sie drohte dann, mich zu feuern, worauf ich ihr ins Gesicht gelacht habe und ihr sagte: ‚Sie können das selbst sauber machen, oder Sie können einen Angestellten verlieren und es dennoch selbst sauber machen. Ich brauche den Job nicht.’ Unnötig zu sagen, dass ich nicht gefeuert wurde und es nicht sauber gemacht habe. Ich muss immer noch lachen, wenn ich daran denke.“
[KlvrDissident via reddit]
#2 Manche müssen es eben auf die harte Tour lernen
„Ich hatte mich bei meinem Teilzeitjob bei Club Monaco krank gemeldet. Meine Chefin meinte, dass ich gefeuert würde, wenn ich niemanden finde, der meine Schicht übernimmt.
Also habe ich sie aus der Notaufnahme heraus per FaceTime angerufen und ihr vom Arzt erklären lassen, dass ich ein MRT brauche, weil sie sicher gehen wollten, dass ich keinen Hirntumor habe.“
[rkl666 via reddit]
#3 Alles richtig gemacht
„Mein Hund wurde auf einmal sehr krank und musste eingeschläfert werden. Ich war auf Arbeit und fragte, ob ich eine halbe Stunde zeitiger gehen könnte, um für ihn da zu sein. Ich habe meine Chefin gefragt und sie wurde wütend und meinte, dass das ‚auf keinen Fall‘ möglich sei und ich es zeitiger hätte sagen müssen. Ich meinte auf maximal sarkastische Weise: ‚Tut mir leid, ich wusste nicht, dass mein Hund sterben würde.‘, und ging weg im Wissen, dass sie mir folgen würde. Ich stand dann an meinem Schreibtisch und schrieb vor ihren Augen meine Kündigung.
Sie hat mir freigegeben.
Niemand hielt mich davon ab, für meinen Jungen da zu sein.“
[Blackmaybe via reddit]