Nasse Fenster am Morgen: 6 Tipps, die helfen können
Das Problem kennen viele, aber haben keine Lösung! Am Morgen haben wir häufig nasse Fenster und wissen nicht, was zu tun ist. Die Tipps helfen dir dabei.
Viele Menschen kennen das Problem in der kalten Jahreszeit. Man wird wach und hat nasse und feuchte Fenster. Besonders die in dem Raum, in dem man schläft, sind feucht und nass am Morgen. Zum einen sieht das unschön aus, zum anderen bildet sich so schnell Schimmel an den Fenstern und den Wänden und wird somit schnell zu einem gesundheitlichen Problem. Lüften allein reicht da häufig nicht mehr aus. Doch warum werden die Fenster im Winter eigentlich immer so feucht? Das hat nämlich einen häufigen Grund, den viele Menschen gar nicht kennen. So oder so möchte man das Problem natürlich schnell loswerden. Die Tipps helfen dir dabei!
Welche Ursache haben feuchte Fenster?
Wenn du bemerkst, dass sich am unteren Teil deiner Fensterscheibe und auch am Fensterrahmen das Wasser sammelt, dann liegt das an einer zu hohen Luftfeuchtigkeit in deinem Zimmer, bzw. in deiner Wohnung. Besonders im Winter, wenn der Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenraum am größten ist, lässt sich das beobachten. Häufig passiert das also, wenn man kocht, duscht oder die Wäsche trocknet. Grundsätzlich sammelt sich das Kondenswasser immer an der kältesten Stell im Raum. Das bedeutet, dass sich dann an undichten Stellen ein Gemisch aus Kälte und Wärme bildet, an der die Wärme ganz schnell nach draußen geleitet wird. Das hat auch einen hohen Energieverlust zur Folge. Insbesondere schlecht gedämmte oder alte Fenster sind hierfür anfällig.
#1 Räume ohne Fenster lüften
Am einfachsten ist es, die Tür des fensterlosen Raums komplett zu öffnen. Gleichzeitig sollten im angrenzenden Zimmer Fenster und Tür geöffnet werden, während andere Türen geschlossen bleiben. So entsteht ein Luftzug, der feuchte Luft nach draußen transportiert. Zusätzlich können einfache Hausmittel helfen: Katzenstreu oder Salz in einer Schale nehmen Feuchtigkeit aus der Luft auf und eignen sich besonders für kleine Räume. Bestimmte Pflanzen wie Efeu oder Bogenhanf helfen ebenfalls dabei, die Luft zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen.
#2 Wenn lüften, dann richtig
Durch das Wohnen in der Wohnung entsteht sehr viel Feuchtigkeit, sei es durch den normalen Alltag mit Duschen, Pflanzen und Co. oder eben durch Wäschewaschen. Besonders nachts, da man ohnehin mit geschlossenen Fenstern schlafen sollte. Die Feuchtigkeit setzt sich dann an den kältesten Stellen in der Wohnung ab und das sind meistens die Glasscheiben im Fenster. Die Luftfeuchtigkeit kann durch Lüften in der Wohnung verringert werden, aber nur, wenn man richtig lüftet. Das bedeutet, es muss ein Durchzug entstehen. Am besten öffnet man zwei Fenster, die gegenüber voneinander liegen und dies nicht nur für eine kurze Zeit, sondern etwa vier Mal am Tag für 15 Minuten.