WhatsApp: Weihnachtsrätsel verunsichert Nutzer

Steckt Betrug dahinter?

WhatsApp: Weihnachtsrätsel verunsichert Nutzer

WhatsApp ist bekannt für die vielen Kettenbriefe, die untereinander verschickt werden. Du bekommst eine Nachricht, in der du aufgefordert wirst, diese an eine bestimmte Anzahl deiner Kontakt zu schicken, damit dir etwas Gutes passiert. 

Manchmal sind in diesen Kettenbriefen aber auch Rätsel, die nur sehr schwer zu lösen sind und deswegen auch so unheimlich viel Spaß machen. 

Seit neustem geht ein Weihnachtsrätsel auf WhatsApp umher und lässt Nutzer minutenlang nachdenken. Doch mit dem Lösen des Rätsels ist die Angelegenheit bei diesem jedoch nicht getan. Denn nach dem Rätsel kommt eine Nachricht, die vor Betrug warnt.

Die Nutzer sind verunsichert. Was steckt hinter diesen Betrugswarnungen?

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WhatsApp: Weihnachtsrätsel verunsichert Nutzer

Viele Nutzer erhalten ein Kettenrätsel mit dem Titel "Du kommst in ein Zimmer". Wer das Rätsel falsch löst, und das tun die meisten, muss ein mitgeschicktes Bild von einem Weihnachtsmann als Profilbild nehmen.

Das Rätsel sieht so aus:

"Ein Spielchen für Dich. Du kommst in ein Zimmer. Auf dem Bett liegen 2 Hunde und 3 Katzen. Der Weihnachtsmann, ein Esel und 5 Rentiere stehen da auch rum… 3 Tauben und eine kleine Ente fliegen durch die Gegend… so! Wie viele Füße stehen im Zimmer? Wenn du falsch antwortest, musst du 3 Tage das Bild vom Weihnachtsmann bei WhatsApp als Profilbild haben. Antwort ???"

Doch wo genau steckt die Betrugsvermutung?

WhatsApp: Weihnachtsrätsel verunsichert Nutzer

Das Problem an dem Rätsel ist das mitgeschickte Bild. Dieses stammt von einem Unbekannten und ist daher urheberrechtlich geschützt. Wer das Bild also als Profilbild nimmt, kann unter Umständen mit einem ordentlichen Bußgeld rechnen. 

Nach dem Lösen des Rätsels werden Nutzer von einer neuen Nummer aufgefordert, dieses Bußgeld an den Urheberrechtsbesitzer des Bildes zu überweisen. 

Es ist aber noch nicht bekannt, ob dahinter eine Betrugsmasche steckt. Wer aber lieber sichergehen will, dass da nicht hintergangen wird, ignoriert am besten den Kettenbrief.