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Austern

Die Auster kann ihr Geschlecht mehrmals im Leben ändern.

Austern

Austern, die für viele als Delikatesse gelten, gehören zur Klasse der Muscheln. Der wissenschaftliche Name dieser Familie, Ostreidae, leitet sich vom griechischen Wort für Schale oder Scherbe ab. Man findet sie auf der ganzen Welt an den Felsen flacher Gewässer; außerdem gibt es die Austernzucht.

Austern sind zweigeschlechtlich, was sich bei unterschiedlichen Arten auf verschiedene Weise äußert.  Die Pazifische Felsenauster zum Beispiel ändert ihr Geschlecht üblicherweise nur einmal im Leben (obwohl es mehrmals möglich wäre): Im ersten Lebensjahr sind alle Exemplare männlich, danach „konvertiert“ ein Teil der Population zu Weibchen. Die Europäische Auster hingegen ändert ihr Geschlecht tatsächlich regelmäßig: Sie ist im ersten Jahr vorwiegend – aber nicht ausschließlich – männlich und ändert dann immer wieder ihr Geschlecht.

Wann die Austern ihr Geschlecht ändern, hängt stark von Umweltfaktoren ab. Wenn zum Beispiel viel Nahrung vorhanden ist, werden mehr von ihnen weiblich, sodass mehr Eier produziert werden können.

Quelle 1

Quelle 2

Austern