Mit diesem Trick reichen lediglich 4,5 Stunden Schlaf am Tag aus

Doktorand machte den Selbsttest und war genau so fit, wie zuvor.

Mit diesem Trick reichen lediglich 4,5 Stunden Schlaf am Tag aus

Schlafmangel beeinträchtigt auf lange Sicht die Leistungsfähigkeit immens. Wer zu wenig schläft, der verhält sich komisch. Vergleichbar mit jemandem, der zu viel Alkohol getrunken hat. Auf Dauer kann Schlafmangel, so der Schlafforscher Peter Spork, ernsthaft krank machen. In dem Selbstexperiment stieß der britische Doktorand Akshat Rathi schnell an seiner Grenzen. Bereits nach 36 Stunden schaffte er es kaum noch, sich wach zu halten und schlief 3,5 Stunden am Stück und tagsüber weitere drei Male 20 Minuten. Auch sein Sozialleben musste der Doktorand exakt planen. Nach drei Wochen hatte sich sein Rhythmus eingependelt und sein Schlafbedürfnis lag bei gerade einmal 4,5 Stunden Schlaf pro Tag. Er sparte mehr als die Hälfte der Zeit, die er vorher im Bett verbracht hat. "Ich fühlte mich nach einem Nickerchen völlig erfrischt", schrieb der Journalist. Doch auf lange Sicht hat Rathi den Rhythmus nicht durchgezogen. Heute, fünf Jahre später, schläft er wieder wie jeder normale Mensch. Was ihm aber blieb ist die Fähigkeit überall zu schlafen und das nutzt Rathi noch heute, um innerhalb kürzester Zeit wieder einen klaren Kopf zu bekommen.