Sport-Allergie: Es gibt sie wirklich!

Das sind die typischen Symptome

Sport-Allergie: Es gibt sie wirklich!

Einige von uns können ohne Sport nicht leben, andere wiederum verspüren akutes Herzrasen und steigende Nervosität, wenn sie auch nur daran denken, das Sofa in Richtung Fitnessstudio oder Sporthalle zu verlassen. Klarer Fall von 'Sport-Allergie' heißt es dann oftmals – natürlich mit einem Augenzwinkern.

Doch Halt, denn vielleicht liefern wir dir gleich die beste Ausrede, um deine sportlichen Ziele ein für allemal über Bord zu werfen und dabei nicht mal ein schlechtes Gewissen zu haben: Eine Sport-Allergie gibt es nämlich wirklich! Doch wie findet man heraus, dass man betroffen ist?

Sport-Allergie: Es gibt sie wirklich!

Sport-Allergie: Das steckt dahinter

In Fachkreisen spricht man natürlich nicht von einer Sport-Allergie, sondern von der sogenannten „bewegungsinduzierten Anaphylaxie” – was nach einer noch besseren Ausrede klingt, um Mitleid zu erhaschen und trotzdem zuhause auf der Couch zu versinken. Etwa 50 von 100.000 Menschen sind von der Erkrankung betroffen, die sich wie folgt äußert: 

"Sport-Allergie": Die typischen Symptome

- Starke Müdigkeit

- Schwächegefühl

- Bauchschmerzen 

- Übelkeit

- Hautschwellungen 

- Rötungen oder Ausschläge

- Atemnot, eventuell sogar ein allergischer (anaphylaktischer) Schock

Sobald du dich sportlich betätigst, kommt es zu den obigen Symptomen – und zwar nicht im Sinne eines knallroten Kopfs und Kurzatmigkeit durch Verausgabung? Dann stehen die Chancen tatsächlich hoch, dass du von der bewegungsinduzierten Anaphylaxie betroffen bist. Das Ganze lässt du am besten bei einem Arzt abklären – der liefert dir den Attest zur ärztlich verordneten Faulheit gegebenenfalls gleich mit.