Pupsen ist unangenehm? Von wegen!

Hier sind sechs Gründe, warum es gut ist, die Luft abzulassen

Pupsen ist unangenehm? Von wegen!

Lass es raus!

Jeder hört es, jeder riecht es, jeder tut es - und keiner gibt es zu! Pupsen gehört zum Leben, so ist das nun einmal. So unangenehm es in vielen Situationen sein kann, doch ist es ein völlig natürlicher Prozess des Körpers. Und dieser Prozess tut uns sogar gut! Wir haben für euch ganze sechs Gründe gefunden, warum es gut ist, seinen Blähungen freien Lauf zu lassen - wenn auch vielleicht nicht beim ersten Date, in der voll besetzten Bahn oder im Café.

Pupsen ist unangenehm? Von wegen!

1. Blähungen.

Wer sich besonders voll gefressen hat am Mittagstisch und das Gefühl nicht los wird, dass sich der Magen immer weiter dehnt, der muss zwangsweise irgendwann Luft ablassen.Schon nach einem kleinen Pups wird es dir deutlich besser gehen!

2. Darm-Entlastung.

Flatulieren fördert nicht nur die Darmflora, es beugt auch Krankheiten vor! Wie das Woman Health Mag berichtet, scheint es positive Auswirkungen auf deinen allgemeinen Gesundheitszustand zu haben. Auch fördert es die Entwicklung von freundlichen Darmbakterien.

3. Vorwarnung.

Die Häufigkeit, der Geruch und die Intensität vom Pupsen kann ein gutes Warnsymbol sein - Unregelmäßigkeiten weisen häufig und frühzeitig auf eine bevorstehende Krankheit hin.

Pupsen ist unangenehm? Von wegen!

4. Der gesunde Geruch.

Ja, ihr habt richtig gelesen: Einigen Studien zufolge soll der beißende Geruch vor späteren Krankheiten schützen, jedoch nur in geringen Mengen. Also besser nicht übertreiben, um vorzubeugen!

5. Den Diät-Plan einhalten.

Verschiedene Arten von Essen produzieren verschiedene Arten von Fürzen. Wer sich beim Arzt genauer darüber informiert, kann diese Informationen geschickt in den Workout-Plan der nächsten Wochen einbauen.

6. Naja, ganz einfach.

Es ist einfach die größte Entlastung, die man im Alltag verspüren kann!