Endgültiger Abschied von Daniel?

Sein Vater spricht offen über Schmerz, die Trauerfeier und Daniels Grabstein

Sein tragisches Verschwinden

Am Morgen des 9. September 2018 verschwand der ehemalige "DSDS"-Kandidat, Sänger und Entertainer Daniel Küblböck von Bord des Kreuzfahrtschiffes AIDAluna spurlos. Bis heute wurden weder er noch sein Leichnam gefunden. 

Deshalb kursieren seitdem die verrücktesten Gerüchte um einen möglichen Suizid, doch es gibt auch viele, die an seinem Tod zweifeln und vermuten, dass er noch lebt. Für seine Fans, aber noch viel mehr für seine Angehörigen und besonders für seinen Vater, Günther Küblböck, ist diese Situation fatal, da sie kaum die Chance haben, sich ihrer Trauer zu stellen und von Daniel richtig Abschied zu nehmen. 

Was Daniels Vater über das Verschwinden seines Sohnes denkt und wie er nun weitermacht, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten. 

Alle trauern

Die Trauer um Daniel im Internet ist groß. Besonders auf seiner Facebook-Fan-Seite melden sich direkt nach seinem Verschwinden zahlreiche besorgte Fans. 

Doch vor allem in seiner Familie hat der 33-Jährige ein Loch hinterlassen. Alle mache sein Schicksal "unendlich traurig" schreiben seine Angehörigen auf seiner offiziellen Webseite.

Im "Bunte"-Interview verrät sein Vater außerdem, wie stolz er auf Daniel gewesen sei, weil dieser kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung an einer Berliner Schauspielschule stand. Doch aus der Schauspielkarriere sollte für ihn nichts werden, obwohl ihn schon allein das kleine Publikum bei der Generalprobe seiner Abschlussarbeit sehr glücklich gemacht haben soll. 

Ob es eine Abschiedsfeier und einen Grabstein für Daniel geben wird, lest ihr, wenn ihr weiter klickt!

Endgültiger Abschied mit Trauerfeier und Grabstein?

Daniel hatte sich nicht nur optisch, sondern auch emotional extrem verändert seit seiner Teilname bei "Deutschland sucht den Superstar" im Jahr 2003. Doch seine Familie hat dabei immer zu ihm gehalten.

Nun steht sein Vater vor der schwierigen Aufgabe zu entscheiden, wie er Daniel gehen lassen möchte. Doch ein endgültiger Abschied kommt für ihn und den Rest der Familie noch nicht infrage, weshalb sie derzeit keine Trauerfeier oder ähnliches planen. Wenn eine solche Feier stattfinden sollte, möchte Günther Küblböck diese allerdings "nur im kleinsten Kreis" abhalten.

Eine Entscheidung hat er dennoch schon getroffen: Daniel wird keinen Grabstein bekommen, solange er vermisst wird. Seine Familie und Angehörigen bräuchten keinen Ort zum Erinnern, denn "Daniel ist in unseren Herzen".